Wort des Tages

Gedenktag der heiligen Monika

Thursday, August 27, 2026 · in memory of Ben
Eine Andacht, die der Messe folgt – kein Ersatz dafür.
Eröffnung

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes des Vaters und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Herzlich willkommen zu dieser Feier des Wortes und des Gebets, in der wir uns im Licht des Glaubens versammeln.

Bußakt

Herr, du kennst unsere Trauer und unsere Erschöpfung. Kyrie eleison. Christus, du schenkst uns deinen Trost in der Dunkelheit. Christe eleison. Herr, du führst uns zum ewigen Gastmahl des Lebens. Kyrie eleison.

♪ “Kyrie - Version B (Liturgical)” — A song for Ben
Wortgottesdienst
Erste Lesung · 1 Kor 1,1-9
Paulus, durch den Willen Gottes berufener Apostel Christi Jesu, und Sosthenes, unser Bruder, an die Kirche Gottes, die in Korinth ist – an die Geheiligten in Christus Jesus, berufen als Heilige, samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus an jedem Ort anrufen, ihres und unseres Herrn. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus geschenkt wurde, dass ihr in ihm in allem reich geworden seid, an jedem Wort und jeder Erkenntnis, wie auch das Zeugnis über Christus bei euch gefestigt wurde, sodass euch kein Gnadengeschenk fehlt, während ihr auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus wartet. Er wird euch auch festigen bis ans Ende, sodass ihr untadelig seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus. Gott ist treu, durch den ihr berufen worden seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.
Antwortpsalm · Ps 145,2-3.4-5.6-7
♪ “I will praise your name forever” — Br Michael Herry fms — Marist Music
Evangelium · Mt 24,42-51
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt dies: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Stunde der Nacht der Dieb kommt, wäre er wach geblieben und hätte nicht zugelassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über sein Gesinde eingesetzt hat, damit er ihnen die Speise gibt zur rechten Zeit? Selig jener Knecht, den sein Herr bei seiner Ankunft damit beschäftigt findet! Amen, ich sage euch: Er wird ihn über seinen ganzen Besitz einsetzen. Wenn aber jener schlechte Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich!, und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und mit den Trunkenbolden isst und trinkt, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht kennt; und er wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz bei den Heuchlern zuweisen; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Ich will deinen Namen preisen auf ewig, o Herr.
Predigt

Stellt euch für einen Augenblick ein kleines, einfaches Zimmer im antiken Nordafrika vor. Es ist spät in der Nacht. Die Gassen draußen sind still geworden. Nur das monotone Zirpen der Grillen durchbricht die Dunkelheit.

In diesem Zimmer brennt ein winziges, flackerndes Licht. Es ist eine kleine Öllampe aus Ton, deren Docht mühsam die Dunkelheit zurückdrängt. Und neben diesem Licht sitzt eine Frau. Ihre Augen sind müde, gerötet vom Weinen, gezeichnet von jahrelanger Sorge. Es ist Monika.

Sie schläft nicht. Sie kann nicht schlafen. Ihr Blick wandert immer wieder zum Fenster, hinaus in die Finsternis der Nacht. Sie wartet. Sie wacht. Sie betet für ihren Sohn Augustinus, der sich so weit von Gott, so weit von ihr und so weit von sich selbst verirrt hat. Dieses brennende Licht am Fenster ist kein Zeichen von Gemütlichkeit. Es ist das Zeichen einer Liebe, die sich weigert, die Hoffnung aufzugeben. Es ist das Bild einer Mutter, die die Nacht durchwacht, weil sie weiß, dass die Seele ihres Kindes unendlich kostbar ist.

Dieses Bild der brennenden Lampe am nächtlichen Fenster soll unser roter Faden sein. Es verbindet den heutigen Gedenktag der heiligen Monika auf tiefste Weise mit dem Evangelium, das wir gerade gehört haben. Es ist das Bild des Wachens. Es ist das Bild einer Liebe, die wachbleibt, wenn alles andere in den Schlaf der Gleichgültigkeit oder der Verzweiflung sinkt.

Aber bevor wir die tröstende Wärme dieses Lichtes spüren können, müssen wir die Wahrheit sagen. Wir müssen ehrlich sein vor Gott.

Wir dürfen den Schmerz nicht überspringen. Wir dürfen nicht so tun, als sei die Nacht nicht dunkel.

Es sind nun fast genau zwei Monate vergangen seit jenem 13. Juni 2026.

Zwei Monate. Das sind rund sechzig Tage und sechzig Nächte.

Die erste, betäubende Schockwelle, die euch im Juni den Atem raubte, hat sich vielleicht gelegt. Aber was nun bleibt, ist oft noch schwerer zu tragen. Es ist die Alltagstrauer. Es ist die Stille, die sich wie eine schwere Decke über das Haus legt. Es ist der leere Stuhl im Zimmer. Es ist der Moment am Morgen, in dem man aufwacht und für eine Millisekunde vergisst … nur um im nächsten Augenblick festzustellen, dass der Albtraum die Realität ist.

Wenn ein Kind, ein geliebter Bruder, ein Sohn mit nur fünfzehn Jahren aus dem Leben gerissen wird, dann fühlt sich das an wie der Einbruch, von dem Jesus im Evangelium spricht. Es fühlt sich an, als sei ein Dieb in der Nacht gekommen und hätte das Kostbarste gestohlen, das man besaß. Das Haus unseres Lebens fühlt sich aufgebrochen an, verwüstet, schutzlos.

Wir stehen an diesem Fenster der Trauer und blicken in eine Nacht, die uns unendlich dunkel erscheint. Wir fragen uns: Wo ist das Licht? Wo ist der Sinn? Warum wurde dieses junge, blühende Leben so früh vollendet?

Wir wollen diese Fragen heute nicht mit billigen Antworten abspeisen. Wir klagen nicht, wir zweifeln nicht an Gottes Existenz, aber wir bringen Ihm unseren ehrlichen, tiefen Schmerz. Gott hält diesen Schmerz aus. Er wendet sich nicht ab von unseren Tränen. Er weint mit uns.

Und genau hier, mitten in dieser ehrlichen Dunkelheit, geschieht die Wendung unseres heutigen Gottesdienstes.

Jesus sagt im Evangelium: „Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.“

Wenn wir diese Worte hören, erschrecken wir manchmal. Wir denken an Gericht, an Strafe, an Angst. Aber im Licht des heutigen Gedenktags der heiligen Monika und im Licht der ersten Lesung an die Korinther bekommt dieses Wort einen völlig neuen, tiefen Klang.

Das Wachen, zu dem Jesus uns aufruft, ist keine Angststarre. Es ist das Wachen der Liebe. Es ist das Wachen der Mutter am Fenster. Es ist das Bereithalten des Herzens für die Ankunft Dessen, der uns liebt.

Paulus schreibt an die Korinther: „Gott ist treu, durch den ihr berufen worden seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.“ Und er verspricht: „Er wird euch auch festigen bis ans Ende.“

Das bedeutet: Wir warten in dieser Nacht nicht auf ein Unglück. Wir warten nicht auf das Ende. Wir warten auf die Offenbarung der Liebe. Wir halten das Licht des Glaubens brennend, weil wir wissen, dass die Nacht nicht das letzte Wort hat. Der Herr kommt nicht als Dieb, um uns zu berauben, sondern Er kommt als der Bräutigam, um uns heimzuholen in Sein ewiges Licht.

Und wenn wir auf das Leben von Benjamin Vo schauen, dann sehen wir einen Jungen, der dieses Licht der Liebe auf eine ganz außergewöhnliche, tief berührende Weise in sich getragen hat.

Benjamin war ein Junge von unendlicher Sanftmut und einer Klugheit, die uns alle staunen ließ. Er war wie eine kleine Fotokopie seines Vaters – in seinem Aussehen, aber auch in seinem wachen, scharfen Verstand, der sich mühelos durch komplexe Welten der Logik und der modernen Technik bewegte.

Aber seine wahre Brillanz lag nicht in den Algorithmen oder den mathematischen Formeln, die er so spielerisch beherrschte. Seine wahre Brillanz lag in seinem unendlich tiefen, empathischen Herzen.

Erinnern wir uns heute an eine ganz bestimmte, kostbare Facette dieses wunderbaren Jungen. Als Benjamin gerade einmal zwölf Jahre alt war, feierte sein Vater Alan seinen 40. Geburtstag. Es war ein fröhliches Fest, ein Tag der Dankbarkeit. Doch mitten in dieser Feier geschah etwas, das die unglaubliche Tiefe von Bens Seele offenbarte.

Der kleine Benjamin blickte seinen Vater an, und plötzlich stiegen ihm die Tränen in die Augen. Er weinte. Nicht aus Traurigkeit über den Augenblick, sondern aus einer tiefen, fast überirdischen Empathie heraus. Er spürte in diesem Moment die Kostbarkeit des Lebens und die leise, menschliche Angst, diesen geliebten Vater irgendwann einmal verlieren zu können. Mit nur zwölf Jahren hatte dieser Junge ein Gespür für die Tiefe der Eltern-Kind-Beziehung, das viele Menschen in ihrem ganzen Leben nicht erreichen.

Diese Tränen waren keine Schwäche. Sie waren das reinste Zeugnis einer grenzenlosen, bedingungslosen Liebe. Sie waren das Zeichen eines Herzens, das hellwach war. Ben war kein schlafender Knecht; er war ein wacher, treuer Sohn, dessen Seele von einer tiefen Ehrfurcht vor der Liebe und dem Leben erfüllt war.

Wie die heilige Monika und ihr Sohn Augustinus durch ein unsichtbares, geistiges Band der Liebe und des Gebets für immer miteinander verbunden blieben, so bleibt auch Benjamin Vo durch diese Liebe für immer mit euch verbunden. Der Tod kann diese Brücke nicht abbrechen. Die Liebe, die Ben für dich, lieber Alan, für dich, liebe Thao, und für dich, lieber Ryan, empfunden hat, ist unzerstörbar. Sie brennt weiter, wie das Licht am Fenster der heiligen Monika.

Ich weiß, dass in den Herzen von trauernden Eltern oft ein ganz schwerer, dunkler Schatten liegt. Ein Schatten, über den man kaum zu sprechen wagt. Es ist die quälende Frage nach dem „Warum“ und die leise, zerstörerische Last der Selbstbeschuldigung.

Manchmal, wenn die Nacht am dunkelsten ist, flüstert der Zweifel: „Haben wir etwas übersehen? Hätten wir schneller handeln müssen? Haben wir als Eltern versagt?“

Ich möchte euch heute diese zentnerschwere Last von den Schultern nehmen – im Namen Jesu Christi und Seines Evangeliums.

Als die Jünger Jesus einmal fragten, wer gesündigt habe, dass ein Mann blind geboren wurde, antwortete Jesus ganz klar: „Weder er noch seine Eltern haben gesündigt.“

Krankheit und Tod sind niemals eine Strafe Gottes. Sie sind niemals das Ergebnis eines Versagens derer, die geliebt haben. Ihr, liebe Thao und lieber Alan, habt für Benjamin alles getan, was Eltern auf dieser Erde tun können. Ihr habt ihm ein Zuhause voller Liebe geschenkt. Ihr habt seine Talente gefördert, ihr habt mit ihm die Welt bereist, ihr habt ihn behütet und gehalten. Ihr habt nichts übersehen. Ihr seid an keiner Stelle schuld.

Manche Dinge in dieser unvollkommenen Welt geschehen jenseits aller menschlichen Kontrolle. Sie treffen uns wie ein Blitzschlag. Legt diese quälenden Gedanken ab. Gott klagt euch nicht an. Er sieht eure unendliche Liebe zu Ben, und Er segnet sie. Ihr dürft weinen, ihr dürft trauern, aber ihr müsst euch nicht anklagen. Ihr seid frei.

Liebe Thao, lieber Alan:

Der Herr sieht euer Wachen. Er sieht die schlaflosen Nächte der vergangenen zwei Monate. Er weiß, wie schwer es ist, das Licht des Glaubens brennend zu halten, wenn der Wind des Schmerzes so heftig bläst.

Aber hört auf das, was Paulus heute schreibt: „Gott ist treu.“ Er lässt euch nicht fallen. Er hält euch fest, auch wenn ihr keine Kraft mehr habt, euch selbst festzuhalten.

Benjamin ist nicht im Nichts verschwunden. Er ist eingegangen in das Reich des ewigen Lichts. Er ist nun an jenem Ort, an dem es keine Tränen der Angst vor dem Verlust mehr gibt. Er sitzt am Banquet des Himmels, an der Seite des jungen heiligen Carlo Acutis. Und von dort aus schaut er auf euch herab. Er hält nun das Licht für euch bereit. Er wacht über euch, bis ihr euch eines Tages in der Ewigkeit wiederseht.

Lieber Ryan:

Du vermisst deinen großen Bruder so sehr. Er war dein bester Freund, dein Beschützer, dein Vorbild. Manchmal fühlt sich das Leben jetzt vielleicht sehr einsam an.

Aber ich möchte dir sagen: Benjamins Liebe ist immer noch bei dir. Er möchte, dass du stark bist. Er möchte, dass du dein Leben mit Freude und Neugier weiterlebst. Wenn du lernst, wenn du spielst, wenn du lachst, dann ist dein großer Bruder ganz nah bei dir. Er ist jetzt dein Schutzengel im Himmel. Geh deinen Weg mutig weiter, Schritt für Schritt, für dich und auch ein Stück weit für ihn. Du bist nie allein.

Und ich wende mich an euch alle, die ihr heute aus der Ferne mit uns betet.

Besonders an die Familien, die ein ähnliches, schweres Kreuz tragen. An die Eltern, die um ihre kranken Kinder weinen. An die Kinder, die Schmerzen leiden.

Unser Gott ist kein ferner, unnahbarer Gott. Er ist der Gott, der mit uns wacht. Er ist das Licht, das in unserer dunkelsten Nacht brennt.

Die Gottesmutter Maria, die selbst unter dem Kreuz stand und den unerträglichen Schmerz des Verlustes ihres Sohnes ertragen musste, nimmt euch an der Hand. Sie breitet ihren mütterlichen Schutzmantel über euch aus und führt euch sanft zu ihrem Sohn Jesus, der uns verspricht: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Was können wir heute mitnehmen, wenn wir diese Feier verlassen und in unseren Alltag zurückkehren?

Was ist das kleine, konkrete Ding, das wir heute tun können?

Wenn es heute Abend dunkel wird, möchte ich euch einladen, eine kleine Kerze oder ein Teelicht zu entzünden. Stellt dieses Licht an euer Fenster.

Schaut für einen Augenblick in diese kleine, tanzende Flamme.

Und denkt an das Wachen der heiligen Monika. Denkt an das unendlich liebevolle Herz von Benjamin Vo, das so früh vollendet wurde.

Lasst dieses Licht an eurem Fenster zu einem Zeichen des Vertrauens werden. Sagt im Stillen dieses kurze Gebet:

„Herr, mein Licht in der Nacht. Ich vertraue dir meine Trauer an. Ich vertraue dir Benjamin an. Halte mein Herz wach für deine Liebe und schenke mir deinen Frieden.“

Und dann geht hin und schenkt heute einem Menschen, der traurig oder einsam ist, ein kleines Zeichen der Aufmerksamkeit – einen Anruf, ein gutes Wort oder ein stilles Gebet.

Denn das Licht, das wir im Dunkeln anzünden, vertreibt die Finsternis.

Gott ist treu. Er wird uns festigen bis ans Ende.

Und Benjamin lebt, geborgen in Seiner ewigen Liebe.

Amen.

Meditation
♪ “Deine Liebe trägt (Organ & Cello)” — A song for Ben
Fürbitten

For the intentions entrusted to Ben on our prayer wall:

“Ich vermisse dich, Ben – konnte in diesen Tagen nicht viel schlafen. Bitte schau vorbei, um Hallo zu sagen, wann immer du kannst. Hab dich lieb” — Dad
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Bitte bete für William. Bitte hilf seiner Mutter, die Trauer zu überstehen, ihn so sehr zu vermissen.” — Dianna Maria
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Hey Ben, Ryan vermisst dich und wünscht sich, du wärst hier, um mit ihm Spiele zu spielen. Bitte wache im Geiste über ihn und leite ihn durchs Leben. Hilf ihm, stark zu bleiben und seinen Glauben an Gott zu bewahren. Bitte komm nach Hause und sag Hallo.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Bitte bete für Debora, sie hat ihren Mann Steve vor zwei Wochen verlassen. Ihr Mann hat tiefe Schmerzen und konnte nicht schlafen.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Ben, bitte bete für Maria Nguyen Thi Thu Hang – möge ihre Seele in Frieden ruhen. Ihr Mann, anh Vinh, vermisst sie zutiefst und wünscht sich, sie in seinen Träumen zu sehen. Bitte bete auch für ihn, dass er die Kraft findet weiterzumachen, damit er sich weiterhin um ihre drei Jungen kümmern kann.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Hey Benjamin, hier ist Papa. Bitte hilf unserer Familie durch diese Trauer. Bitte hilf, uns zu beschützen. Bitte hilf all den Kindern, die gerade Schmerzen im Krankenhaus erleiden. Hilf ihnen, Trost zu finden. Hilf uns, all die gebrochenen Herzen zu heilen, durch die Eltern gehen müssen. Was deine Mama und ich gerade durchmachen, ist einfach niederschmetternd. Hilf, über unsere Familie zu wachen. Schenke uns die Kraft weiterzumachen, während wir dich in unseren Herzen tragen.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Ben, ich muss die Highschool schaffen, wirklich all diese Jahre, und ich muss litany’s domain in Grace besiegen. Du bist vielleicht nicht physisch sichtbar, um die erste Ankunft der 777x in lax und den Erstflug der overture zu sehen, aber fliege höher in den Himmel.” — Ryan Vo
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Ben – ich vermisse dich so sehr. Bitte komm vorbei und sag Hallo, so oft du möchtest. Hilf uns weiterzumachen ohne so viel Schmerz, mein Sohn. Bitte bete für uns.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.

🕯 Zünden Sie Ihre eigene Kerze an der Gebetswand an →

Das Gebet des Herrn

Dem Gebot des Herrn gehorsam und getreu seinem göttlichen Wort, wagen wir zu sprechen:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.

Geistige Kommunion
Mein Jesus, ich glaube, dass du im Allerheiligsten Sakrament des Altares gegenwärtig bist. Ich liebe dich über alles und begehre dich in meiner Seele. Da ich dich jetzt nicht sakramental empfangen kann, komme wenigstens geistigerweise in mein Herz. Ich umarme dich, als wärst du schon da, und vereinige mich ganz mit dir. Erlaube nie, dass ich mich von dir trenne. Amen.
Kommunionlied
♪ “Gast bei dir (Liturgical Organ)” — A song for Ben
Segen und Entlassung

Der Herr segne uns, er bewahre uns vor allem Unheil und führe uns zum ewigen Leben. Möge das Licht Seines Friedens unsere Herzen und unsere Häuser erfüllen. Amen.

✝ Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Schlusslied
♪ “Deine Gnade trägt (Version A - Choir)” — A song for Ben
Frühere Tage
Questions or comments? [email protected]