Wort des Tages

Mittwoch der 21. Woche im Jahreskreis

Wednesday, August 26, 2026 · in memory of Ben
Eine Andacht, die der Messe folgt – kein Ersatz dafür.
Eröffnung

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr des Friedens, der uns zu jeder Zeit und auf jede Weise seinen Beistand schenkt, sei mit euch allen.

Schuldbekenntnis

Herr Jesus Christus, du siehst in die Tiefe unserer Herzen und kennst jeden verborgenen Schmerz. Herr, erbarme dich unser. Christus Jesus, du bist die Quelle des wahren Friedens, der alle menschliche Vernunft übersteigt. Christus, erbarme dich unser. Herr Jesus Christus, du hältst unsere Verstorbenen geborgen in den Händen des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

♪ “Kyrie - Version B (Liturgical)” — A song for Ben
Wort Gottes
Erste Lesung · 2 Thess 3, 6-10.16-18
Wir gebieten euch aber, Brüder und Schwestern, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr euch von jedem Bruder zurückzieht, der ein unordentliches Leben führt und sich nicht an die Überlieferung hält, die ihr von uns empfangen habt. Ihr wisst selbst, wie man uns nachahmen muss. Denn wir haben unter euch kein unordentliches Leben geführt und haben von niemandem Brot geschenkt bekommen, sondern haben uns mit Mühsal und Plag bei Tag und Nacht abgearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen. Nicht dass wir kein Recht dazu hätten; wir wollten euch vielmehr ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmt. Denn als wir bei euch waren, haben wir euch dies geboten: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Der Herr des Friedens selbst aber gebe euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise. Der Herr sei mit euch allen. Dieser Gruß ist von meiner eigenen Hand, von Paulus. Das ist das Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen.
Antwortpsalm · Ps 128 (127), 1-2.4-5
♪ “Happy are those who fear the Lord” — Br Michael Herry fms — Marist Music
Evangelium · Mt 23, 27-32
In jener Zeit sprach Jesus: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gleicht getünchten Gräbern, die von außen schön aussehen, innen aber voll sind von Knochen der Toten und aller Unreinheit. So erscheint auch ihr von außen vor den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voller Heuchelei und Unrecht. Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr baut die Gräber der Propheten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht mit ihnen am Blut der Propheten schuldig geworden. Damit bezeugt ihr selbst gegen euch, dass ihr die Söhne derer seid, die die Propheten ermordet haben. Macht nur das Maß eurer Väter voll!“
Selig, wer den Herrn fürchtet und auf seinen Wegen geht.
Predigt

Stellt euch für einen Augenblick eine ganz einfache, menschliche Szene vor.

Ein Mann sitzt an einem Holztisch. Das Pergament vor ihm ist rau. Die Tinte ist dunkel, vielleicht leicht verkleckert an den Rändern. Er hat diesen langen Brief an die Gemeinde in Thessalonich gedichtet und diktiert. Aber nun, am Ende des Pergaments, nimmt er selbst die Feder in die Hand.

Seine Finger sind rau. Es sind Finger, die vom Zeltmachen schwielig sind. Finger, die den Faden gezogen, das schwere Zelttuch geschnitten und Tag und Nacht gearbeitet haben, um niemanden zur Last zu fallen. Und mit diesen müden, fleißigen Händen schreibt der Apostel Paulus die letzten Zeilen selbst:

„Dieser Gruß ist von meiner eigenen Hand, von Paulus. Das ist das Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich.“

Man kann das fast vor sich sehen … Die Tinte verändert sich. Die Schrift wird persönlicher, unverwechselbarer. Es ist kein unpersönliches Dokument mehr. Es ist die eigene Handschrift. Es ist der verlässliche Abdruck eines Menschen, der mit seinen eigenen Händen gearbeitet hat, der nichts vorgetäuscht hat, der sich nicht hinter schönen Worten versteckt.

Dieses Bild der eigenen Handschrift – der ehrlichen Spuren, die ein Mensch mit seinen Händen hinterlässt – soll unser roter Faden durch diesen Gottesdienst sein.

Denn wenn wir von der Lesung des Paulus in das Evangelium hinüberblicken, begegnet uns das genaue Gegenteil von dieser ehrlichen Handschrift. Jesus steht da und blickt auf die Schriftgelehrten und Pharisäer. Er verwendet ein scharfes, unerbittliches Bild. Er nennt sie „getünchte Gräber“.

Im alten Israel wurden Gräber vor den großen Festen mit weißem Kalk angestrichen. Das sah von außen sauber aus, fast strahlend. Es sollte die Passanten davor schützen, versehentlich ein Grab zu berühren und unrein zu werden. Außen glänzte das frische Weiß. Aber im Inneren … im Inneren war nur Verwesung, Kälte und Tod.

Jesus stellt diese zwei Welten gegeneinander: Auf der einen Seite die Fassade. Die weiße Farbe, die nur verdeckt, was dahinter liegt. Die Worte, die groß klingen, aber keine Substanz haben. Die Heuchelei, die den Menschen vorgaukelt, alles sei in bester Ordnung.

Auf der anderen Seite steht die echte Arbeit der Hände. Das ehrliche Leben. Der Antwortpsalm drückt es so wunderschön aus: „Was deine Hände erarbeitet haben, wirst du genießen; selig bist du und es geht dir gut.“ Gott schaut nicht auf den Kalkanstrich der Oberfläche. Gott schaut auf das, was die Hände im Stillen tun. Er schaut auf die eigene Handschrift, die die Liebe im Verborgenen hinterlässt.

Aber bevor wir tiefer in dieses Wort hineingehen, müssen wir die Wahrheit unseres eigenen Schmerzes aussprechen.

Wir dürfen die Fassade heute weglassen. Wir müssen uns vor Gott nicht anstreichen. Wir müssen nicht so tun, als sei alles wieder gut.

Es sind nun etwas mehr als zwei Monate vergangen seit jenem 13. Juni 2026.

Zwei Monate. Mehr als sechzig Tage.

Das ist genau jene Zeit, in der die Beileidsbezeugungen seltener werden. Die Menschen um euch herum kehren langsam in ihren Alltag zurück. Sie reden über ihre Urlaube, über die Schule, über die Arbeit. Aber für euch, liebe Thao, lieber Alan, und für dich, lieber Ryan, hat sich das Leben an jenem Tag im Juni für immer verändert.

Die Welt da draußen dreht sich weiter, aber in eurem Herzen steht die Zeit manchmal noch immer still. Es ist die Zeit, in der der Verlust nicht mehr als schockierende Nachricht kommt, sondern als stummer, schwerer Begleiter an jedem einzelnen Morgen. Man wacht auf, und für eine Sekunde vergisst man es … und dann schlägt die Realität mit voller Wucht zu.

Der Stuhl am Tisch ist leer. Die Räume im Haus bewahren die Erinnerung an seine Stimme, an sein Lachen, an seine Schritte.

In solchen Momenten hilft kein weißer Kalkanstrich. Keine fromme Floskel kann diese Leere füllen. Gott verlangt von euch nicht, dass ihr euch stark stellt. Er sieht eure Tränen. Er sieht die schwere Mühsal eures Herzens. Er weiß, wie sich die Dunkelheit anfühlt, wenn ein Kind, ein geliebter Bruder mit nur fünfzehn Jahren aus dieser Welt gerufen wird.

Und genau hier … in diese ehrliche Stille hinein … geschieht die Wendung unseres heutigen Gottesdienstes.

Paulus schreibt mitten in seinen Brief an die Thessalonicher einen Satz, der wie ein Lichtstrahl durch das Dunkel bricht:

„Der Herr des Friedens selbst aber gebe euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise.“

Schaut genauer hin, was Paulus hier schreibt. Er sagt nicht: „Ich wünsche euch, dass alle Probleme verschwinden.“ Er sagt nicht einmal: „Möge eure Trauer sofort vergehen.“

Er spricht vom „Herrn des Friedens selbst“. Der Frieden ist nicht die Abwesenheit von Schmerz. Der Frieden ist eine Person. Es ist Jesus Christus selbst, der zu uns tritt. Er tritt nicht mit leeren Versprechungen zu uns, sondern mit Seinen eigenen Händen – Händen, die von Nägeln durchbohrt wurden, Händen, die die Wunden des Lebens kennen.

Dieser Herr des Friedens kommt nicht, um uns von außen anzustreichen. Er kommt, um sich zu uns in die Dunkelheit zu setzen. Er gibt uns den Frieden „zu jeder Zeit und auf jede Weise“. Sogar mitten in den Tränen. Sogar mitten in den Fragen, auf die es keine menschliche Antwort gibt.

Wenn wir auf das Leben von Benjamin Vo blicken, dann sehen wir einen Jungen, der in seinen fünfzehn Jahren eine ganz eigene, wunderschöne Handschrift hinterlassen hat. Eine Handschrift der Liebe, der Neugier und der ehrlichen Zuneigung.

Benjamin war von Gott mit einem verblüffenden, brillanten Verstand gesegnet. Er war wie eine kleine Fotokopie seines Vaters – im Aussehen wie in seinem scharfen, analytischen Denken. Aber Ben nutzte diesen Verstand nie, um sich über andere zu erheben. Er war kein Pharisäer, der seine Klugheit zur Schau trug. Seine Brillanz war gepaart mit einem unendlich sanften Herzen.

Denken wir heute an eine ganz bestimmte, wunderbare Facette seines Lebens: an die tiefe, unverbrüchliche Nähe zwischen ihm und seinem Vater. Ben liebte es von ganzem Herzen, wenn sein Vater ihm Geschichten erzählte. Er konnte stundenlang zuhören. Und da war dieses gemeinsame Ritual, das die beiden verband und das sie durch so viele Städte der Welt trug: das Beobachten von Flugzeugen. *Airport spotting*.

Stellt euch die beiden vor. Vater und Sohn, Seite an Seite an einem Flughafenzaun. Die Sonne brennt vielleicht auf den Asphalt, das Dröhnen der Turbinen liegt in der Luft. Die riesigen Vögel aus Stahl heben ab in den Himmel, besonders die Boeing 737, die Ben so sehr faszinierte.

Ben stand da, sah nach oben, und seine Augen leuchteten. In diesem Moment brauchte er nichts Äußeres. Es war kein Schaulaufen. Es war reine, unverfälschte Freude an der Welt, geteilt mit seinem Vater. Es war jene stille, tiefe Verbindung zweier Herzen, die keine vielen Worte braucht.

In diesen gemeinsamen Stunden hat Ben eine Handschrift der Liebe in das Herz seines Vaters geschrieben. Eine Handschrift, die kein Tod der Welt jemals auslöschen kann.

Und wie tief diese Liebe in ihm verankert war, zeigte sich auch in seinen Träumen und seinen Gesten. Er wollte fliegen, er dachte über die Welt nach, und selbst in den Träumen nach seinem Heimgang zeigte er sich als der, der auf seine Familie achtet. Er erinnerte seine Eltern daran, dass er nun geborgen ist, dass er über sie wacht.

Ich möchte heute ein schweres Wort ansprechen, das manchmal im Verborgenen an den Herzen von Eltern und Angehörigen nagt. Es ist die leise, quälende Frage nach dem „Warum“ und die schleichende Last der Selbstbeschuldigung.

Manchmal, wenn die Nacht am dunkelsten ist, flüstert der Zweifel: „Habe ich etwas übersehen? Hätte ich früher reagieren müssen? Bin ich schuld?“

Ich möchte euch heute mit der ganzen Klarheit des Evangeliums antworten. Als Jesus einst gefragt wurde, ob die Krankheit eines Mannes seine eigene Schuld oder die seiner Eltern sei, antwortete Jesus unmissverständlich: „Weder er noch seine Eltern haben gesündigt.“

Krankheit ist niemals eine Strafe Gottes. Sie ist niemals das Ergebnis eines Versagens derer, die geliebt haben. Ihr, liebe Thao und lieber Alan, habt für Benjamin alles getan, was ein Vater und eine Mutter menschlich tun können. Ihr habt ihn geliebt, behütet, mit ihm gelebt und gelacht. Manche Dinge in dieser gefallenen Welt geschehen jenseits aller menschlichen Kontrolle. Sie treffen uns ohne eigenes Verschulden.

Legt diese zentnerschwere Last der Selbstvorwürfe ab. Gott klagt euch nicht an. Er legt Seine Hand tröstend auf eure Schultern. Ihr seid frei von jeder Schuld. Eure Liebe zu Ben war rein, ehrlich und vollkommen.

Liebe Thao, lieber Alan:

Der Herr des Friedens sieht eure Mühe. Er sieht die Jahre, in denen ihr Ben mit so viel Hingabe begleitet habt. Jede Reise, jedes gemeinsame Beobachten der Flugzeuge am Himmel, jedes ehrliche Gespräch war ein Werk eurer Hände, das im Himmel aufgeschrieben ist.

Wenn ihr heute in den Himmel schaut und ein Flugzeug seine Bahn ziehen seht, dann denkt daran: Ben ist nicht verloren. Er hat die Erde verlassen, aber er ist nicht im Nichts aufgelöst. Er ist eingegangen in die ewige Heimat. Er fliegt nun höher als jede Boeing 737 es je könnte. Er ist geborgen am Banquet des Himmels, an der Seite des jungen heiligen Carlo Acutis. Von dort aus blickt er auf euch herab. Mit demselben Lächeln, mit demselben sanften Herzen.

Lieber Ryan:

Du hast deinen großen Bruder verloren. Denjenigen, mit dem du so viele Wege gegangen bist, mit dem du gelacht und die Welt entdeckt hast.

Ich möchte dir heute sagen: Die Handschrift deines Bruders liegt auch in deinem Herzen. Ben hat dir gezeigt, was es heißt, ehrlich zu sein, fleißig zu sein und aus ganzem Herzen zu lieben. Er möchte, dass du dein Leben mit Freude weitergehst. Wenn du heute spielst, lernst und wächst, dann geht Ben unsichtbar an deiner Seite. Er ist dein Schutzengel im Himmel. Du musst diesen Weg nicht alleine gehen.

Und ich wende mich an euch alle, die ihr von nah und fern mit uns betet.

Besonders an jene Familien, die ein ähnliches Schicksal tragen. An die Eltern, die an den Betten ihrer kranken Kinder wachen. An die Kinder, die Schmerzen leiden.

Unser Gott ist kein Gott der getünchten Gräber, der sich hinter kalten Mauern versteckt. Er ist der Gott, der mit uns weint. Er ist der Gott, der Seine Hände ausstreckt, um die Zerbrochenen zu heilen.

Die Gottesmutter Maria, die selbst unter dem Kreuz stand und ihren Sohn in den Tod begleiten musste, weiß um jenen tiefen Schmerz, der die Seele durchschneidet. Sie breitet ihren mütterlichen Mantel über eure Trauer. Sie nimmt euch an der Hand und führt euch sanft zu ihrem Sohn Jesus Christus, der uns verspricht: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Was können wir heute mitnehmen, wenn wir diese Feier verlassen?

Was ist die kleine, konkrete Sache, die wir in unseren Händen halten können?

Schaut heute im Laufe des Tages einmal auf eure eigenen Hände.

Betrachtet die Linien in eurer Handfläche. Die kleine Handschrift eures eigenen Lebens.

Und dann nehmt euch ein Stück Papier und einen Stift. Schreibt mit eurer eigenen Hand einen einzigen kurzen Satz auf. Ein Gebet, eine Erinnerung an Ben oder einen Dank an Gott für die Liebe, die ihr empfangen habt.

Oder nutzt eure Hände heute, um einer anderen Person im Stillen etwas Gutes zu tun – ohne dass es jemand sieht, ganz ohne äußeren Glanz.

Schreibt durch eure Taten eine kleine Handschrift der Liebe in diese Welt.

„Der Herr des Friedens selbst gebe euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise.“

Benjamin Vo hat seinen Frieden gefunden. Er ruht in den Armen des Vaters. Und Er wartet auf uns in jener Stadt, deren Tore niemals geschlossen werden.

Möge sein Andenken in unseren Herzen leuchten wie ein Licht, das nicht verlischt.

Amen.

Meditation
♪ “Deine Liebe trägt (Organ & Cello)” — A song for Ben
Fürbitten

For the intentions entrusted to Ben on our prayer wall:

“Bitte bete für William. Bitte hilf seiner Mutter, die Trauer zu überstehen, ihn so sehr zu vermissen.” — Dianna Maria
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Hey Ben, Ryan vermisst dich und wünscht sich, du wärst hier, um mit ihm Spiele zu spielen. Bitte wache im Geiste über ihn und leite ihn durchs Leben. Hilf ihm, stark zu bleiben und seinen Glauben an Gott zu bewahren. Bitte komm nach Hause und sag Hallo.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Bitte bete für Debora, sie hat ihren Mann Steve vor zwei Wochen verlassen. Ihr Mann hat tiefe Schmerzen und konnte nicht schlafen.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Ben, bitte bete für Maria Nguyen Thi Thu Hang – möge ihre Seele in Frieden ruhen. Ihr Mann, anh Vinh, vermisst sie zutiefst und wünscht sich, sie in seinen Träumen zu sehen. Bitte bete auch für ihn, dass er die Kraft findet weiterzumachen, damit er sich weiterhin um ihre drei Jungen kümmern kann.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Hey Benjamin, hier ist Papa. Bitte hilf unserer Familie durch diese Trauer. Bitte hilf, uns zu beschützen. Bitte hilf all den Kindern, die gerade Schmerzen im Krankenhaus erleiden. Hilf ihnen, Trost zu finden. Hilf uns, all die gebrochenen Herzen zu heilen, durch die Eltern gehen müssen. Was deine Mama und ich gerade durchmachen, ist einfach niederschmetternd. Hilf, über unsere Familie zu wachen. Schenke uns die Kraft weiterzumachen, während wir dich in unseren Herzen tragen.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Ben, ich muss die Highschool schaffen, wirklich all diese Jahre, und ich muss litany’s domain in Grace besiegen. Du bist vielleicht nicht physisch sichtbar, um die erste Ankunft der 777x in lax und den Erstflug der overture zu sehen, aber fliege höher in den Himmel.” — Ryan Vo
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“Ben – ich vermisse dich so sehr. Bitte komm vorbei und sag Hallo, so oft du möchtest. Hilf uns weiterzumachen ohne so viel Schmerz, mein Sohn. Bitte bete für uns.”
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.
“O Herr, bitte nimm die Seele meines Bruders zu Dir auf. Vergib ihm und schenke ihm ewige Ruhe im Himmelreich. Schenke unserer Familie Frieden und mir die Kraft, dies durchzustehen. Ich vertraue ihn Deinen Händen an.” — Anh huy
… vertrauen wir Ben an, der es zum Herrn trägt.
℟ Ben, bitte für uns.

🕯 Zünden Sie Ihre eigene Kerze an der Gebetswand an →

Das Gebet des Herrn

Dem Gebot des Herrn gehorsam und getreu seinem göttlichen Wort, wagen wir zu sprechen:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.

Kommunionlied
♪ “Gast bei dir (Liturgical Organ)” — A song for Ben
Abschluss

✝ Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Schlusslied
♪ “Deine Gnade trägt (Version A - Choir)” — A song for Ben
Frühere Tage
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